Lazola-Initiative


Die Lazola-Initiative zur Verbreitung solaren Kochens e.V. in Paderborn wurde 1993 gegründet, um den Einsatz von Jo Hasler für die Verbesserung von Solar-Boxkochern zu unterstützen.
1998 und 1999 hatte Jo Hasler bei den Xhosa in Südafrika eine Werkstatt für die Serienfertigung von Boxkochern unter Einsatz von Kleinmaschinen eingerichtet und seine Kenntnisse dort an einige ausgebildete Schreiner vermittelt.

Die Lazola-Initiative unterstützt und berät Interessenten bei der Planung und Durchführung von Solarkocherprojekten in Entwicklungsländern, führt aber selbst keine Projekte durch.
 
 
Einblicke in die Lazola-Werkstatt in Südafrika: Rationelle Fertigung von Solarkochern durch kreative Nutzung von Kleinmaschinen (An der Wand – Bild oben rechts - sind die zur präzisen Fertigung der Teile mit Kleinmaschinen verwendeten Hilfsvorrichtungen zu sehen.)
 
Die Anregungen zu diesem Projekt kamen von ULOG. Südafrikanischer Träger war eine schwarze Selbsthilfe-Organisation. Finanziert wurde es mit privaten Spenden. In diesem Projekt entstand der LAZOLA-Boxkocher, später LAZOLA 1 genannt.

Aufgrund der Erfahrungen mit dem LAZOLA-Projekt in Südafrika und ermutigt durch Prof. Schwarzer vom Solarinstitut Jülich entwickelte Jo Hasler in den folgenden Jahren einen Boxkocher aus Leichtmetall, den LAZOLA 2.

Der LAZOLA 3 ist eine konsequente Weiterentwicklung des LAZOLA 2. Er ist ebenso langlebig und von vergleichbarer Qualität wie dieser und mit allen Extras ausgestattet, die eine sichere Handhabung des Kochers erleichtern. Er wurde speziell für die Serienfertigung in Niedriglohnländern entwickelt.

 
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