Besonderheit der LAZOLA Kocher

Höhere Leistung durch bessere Wärmenutzung

Bisher nutzen Boxkocher zur Hitzeübertragung überwiegend Wärmestrahlung. Damit Töpfe oder Backformen die im Kocherinneren entstehende Hitze aufnehmen können, müssen sie schwarz sein.

Der LAZOLA erhitzt das Kochgut überwiegend durch Wärmeleitung: Töpfe oder Backformen stehen auf einer “Kochplatte”, die durch die - von den hellen Wänden auf sie reflektierten - Sonnenstrahlen stark erhitzt wird. Auf diese Weise wird die Hitze effektiver an die Kochgefäße weitergeleitet als es durch Wärmestrahlung möglich ist. Die Leistung des Kochers kann so bis zu 40 % gesteigert werden. Topf und Backform können - bei geringer Leistungseinbuße - auch hell sein, müssen aber ebenen Bodenkontakt haben.

Mit dem LAZOLA in Standardgröße können mehrmals täglich 3 - 4 kg Essen gegart werden, ausreichend für etwa sechs Personen.

-> mehr zu Wärmestrahlung und Wärmeleitung in Boxkochern

Geöffneter L3

Die hellen Wände absorbieren weniger Sonnenstrahlen als schwarze. Sie reflektieren die Strahlung weitgehend auf die schwarze Kochplatte und geben nicht so viel Hitze nach außen ab.


Leistungsvergleich: Herkömmlicher Kocher - LAZOLA-Kocher

Diagramm Leistungskurve

I. Schwarze Kurven:

Temperaturen von unterschiedlichen Nahrungsmengen (1 kg - 3,5 kg) erhitzt in Cromargan-Töpfen im Lazola-Kocher.

II. Blaue Kurve:

Temperatur von 1 kg Nahrung erhitzt in schwarzem Topf in herkömmlichem Boxkocher mit schwarzer Innenwanne.

III. Rote Kurve:

Temperatur von 1 kg Nahrung erhitzt in schwarzem Topf im Lazola-Kocher: Über 40 % Steigerung gegenüber II. und 15 % gegenüber I.-> mehr zu Erhitzungstemperaturen und -zeiten im LAZOLA


Material und Verarbeitung

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